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Image by Sean Stratton

Behandlungsschwerpunkte

Die Osteopathie wird bei Beschwerden des Bewegungsapparates sowie bei funktionellen Störungen verschiedener Körpersysteme eingesetzt. Sie kann begleitend zu einer medizinischen Behandlung oder unterstützend im Rahmen eines ganzheitlichen Therapiekonzepts angewendet werden.

Angewandte Kinesiologie in der Naturheilpraxis Speyer

Bewegungsapparat

Muskelverspannungen, Ischialgie, Schulterschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Hüftschmerzen, Beckenschiefstand, funktionelle Beinlängendifferenz, Halswirbelsäulen Syndrom, CMD (kraniomandibuläre Dysfunktion), Schleudertrauma, Fußverletzungen, Knieschmerzen, HWS/LWS/BWS Syndrom, Tennisellenbogen, Fersensporn

Hals-Nasen-Ohren-Bereich

Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus), Kopfschmerzen und Migräne, chronische Sinusitis, Mittelohrentzündung, Kiefergelenk-Beschwerden, Bruxismus

Innere Medizin

Verdauungsbeschwerden wie Diarrhö (Durchfall) oder Obstipation (Verstopfungen), Magenerkrankungen, Sodbrennen, Völlegefühl, Krämpfe, Herzbeschwerden (nach ärztlicher Abklärung).

Urologie

Nierenerkrankungen, Blasenentzündungen, Störung der Blasenentleerung und Prostatavergrößerung

Gynäkologie

Dysmenorrhö, Amenorrhö, Klimakterium, Unfruchtbarkeit, postoperative Verwachsung und Vernarbung, Schwangerschaft

Kinderheilkunde

Kopf- oder Gesichtsverformungen, Schiefhals, Wirbelsäulenverkrümmung, Dysplasie der Hüftpfanne, Schreikinder, Probleme der Verdauung, Drei-Monats-Koliken, Konzentrationsschwierigkeiten, Hyperaktivität (ADHS/ADS), Beckenschiefstand, Wirbelblockaden, Geburtstrauma, KiSS Syndrom

Hinweis

Die aufgeführten Indikationen sind kein Heilversprechen, dass bei dieser Erkrankung das eingesetzte Naturheilverfahren auch tatsächlich wirkt. Es listet auch Erkrankungen auf, bei denen die naturheilkundliche Therapie begleitend zu einer schulmedizinischen Therapie angewendet werden kann sowie Erkrankungen, welche zunächst von einem Hausarzt abgeklärt werden müssen. Es wird darauf hingewiesen, dass die eingesetzten naturheilkundlichen Therapien nicht den Ansprüchen einer wissenschaftlich nachweisbaren Wirksamkeit entsprechen.

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